Der Hundeführer und Helfer
Sie haben über Rettungshundearbeit
gelesen, oder Berichte im Fernsehen gesehen? Dann sollten Sie
festgestellt haben, dass ein Einsatz nicht immer nach Feierabend oder
an einem Wochenende stattfindet.
Mit der Entscheidung einen Rettungshund
zu führen, verpflichten Sie sich auch dazu:
- Ständig für einen Einsatz zur Verfügung zu stehen.
Der Alarm kann in der Nacht, während Ihrer Arbeitszeit oder an
Feiertagen erfolgen, und kann über mehrere Tage andauern.
- Sie tragen im Einsatzfall eine hohe Verantwortung, die
Angehörigen der vermissten Person und die Einsatzleitung
verlassen sich auf Sie.
- Sie arbeiten ehrenamtlich, nicht alles kann über Spenden
beschafft werden, somit kommt ein nicht unerheblicher finanzieller
Aufwand auf Sie zu. Dies betrifft insbesondere Ihre persönliche
Ausrüstung und die Fahrkosten zum Einsatzort oder zu den
Übungsgeländen.
- Die Ausbildungstermine bzw. Termine für unsere
Öffentlichkeitsarbeit sind Pflichttermine.
- Allein im Rahmen der Übungstage kann kein Hund zum
Rettungshund ausgebildet werden. Bei jedem Spaziergang, im Haus und
Garten können und müssen die neuen Übungen gefestigt
werden.
- Sie arbeiten in einem Team, jedes Teammitglied ist für das
andere verantwortlich.
Wenn Sie all dies in Kauf nehmen
garantieren wir Ihnen:
Sie werden keine Langeweile mehr haben,
Sie lernen viele neue Dinge, sei es durch die theoretische Ausbildung
oder die Ausbildung mit dem Hund. Sie werden Seiten bei Ihnen oder
Ihrem Hund kennen lernen, die Sie vorher nicht kannten. Sie werden eine
Menge Spaß an der Arbeit haben.
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