IRO USAR Einatzübung in Wettringen
vom 15.05. – 18. 05.08
Unter nahezu realen Bedingungen hatten
drei Staffelmitglieder, die auch im Auslandskaders des BRH sind, die
Möglichkeit Rettung verschütteter Personen zu üben. Aus
weiten Teilen Europas reisten die Rettungshundeführer und Helfer
an. Nach wichtiger Vorarbeit durch den Hund folgten anstrengende,
zermürbende und selten ungefährliche Arbeiten, um die
verschütteten Personen genauer zu lokalisieren. Es kam modernste
Technik zum Einsatz. Ein so genanntes Geofon wurde ausgelegt, um die
genaue Lage der Verschütteten zu bestimmen. Danach begann ein
weiteres Team in Zusammenarbeit mit @fire und dem BRH mit schwerem
Bergungsgerät die komplizierte Rettung. Dieses Szenario war in
Wettringen im Münsterland nachgestellt, könnte aber genau so
in China, Birma oder anders wo auf der Welt ablaufen – nur dann
ist es Realität. <zurück
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